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BSZ Alma
ExLibris Alma
ExLibris Alma Knowledge Center
- Authentifizierung ist über HAN abgedeckt
- Linkresolver ist in Alma vorhanden
- Discovery-System wird zusätzlich benötigt
- Migration Alephino - Alma (FH St. Pölten)
- Anzahl der Nutzergruppen: unbegrenzt
Vor- und Nachteile des Bibliothekssystems Alma
Pro
- Verbreitete Lösung im Bibliotheksbereich (NRW hat sich vor kurzem für Alma als Bibliothekssystem für die Bibliotheken des Landes entschieden)
- Zukunftsfähige Lösung
- Marktstellung sorgt dafür, dass Schnittstellen zu Alma bei bibliotheksrelevanter Software i.d.R. vorhanden sind.
- Bestellung und Bereitstellung elektronischer Ressourcen (HAN-Server wird dennoch benötigt)
- Vor Ort wird an Technik nur ein Internetzugang benötigt
Contra
- Gestaltung der Lizenzgebühren
- Anzahl der Mitarbeiter ist festgelegt (persönliche Anmeldung zwingend)
- Bestandsgröße ist festgelegt
-> Bestandsgröße kann durch Aufnahme neuer Zweigstellen und elektronischer Ressourcen jedoch schnell ansteigen und so zu höheren Lizenzgebühren führen
-> frei zugängliche E-Books könnten nicht mehr als Pakete übernommen werden, einzelne besonders relevante Titel müssten wieder händisch katalogisiert werden
- Persönliche rollenbasierte Anmeldung
(jedem Mitarbeiter wird eine bestimmte Rolle im System zugewiesen)
-> führt in unserem Zweigstellensystem dazu, dass jeder Mitarbeiterin mehrere Rollen zugewiesen werden müssen, wodurch dieses Konzept unterlaufen wird
- Lösung für größere Bibliotheken, für die landeskirchlichen Bibliotheken eher überdimensioniert.
- Anwendungen wie Discovery-Oberfläche, Discovery-Index, Nutzerauthentifizierungssystem sind nicht in Alma integriert, sondern nur über Schnittstellen angebunden. Es werden nach wie vor mehrere Systeme benötigt.
- Großes System, in das keine Änderungen für einzelne Bibliotheken eingepflegt werden.
- Gefahr eines Monopols (einziger Wettbewerber OCLC mit WMS liegt deutlich hinter ExLibris mit Alma zurück)
- Nutzerdaten liegen bei einem privaten Anbieter